Von Bord arbeiten und gleichzeitig um die Welt segeln

Wenn Sie noch berufstätig, aber nicht ortsgebunden sind, dann gibt es kaum einen besseren Arbeitsplatz als an Bord einer Sirius. Der Deckssalon ist mit seinem 360-Grad-Panoramablick natürlich die erste Wahl, um am Salon- oder Kartentisch das Laptop aufzuklappen – welches Büro an Land bietet schon solch einen Ausblick? Statt sich nach der Arbeit dann mit dem Auto in den stockenden Feierabendverkehr einzureihen ist es auch viel angenehmer die letzten Emails an Deck auf dem Vorschiff zu beantworten, mit einem kalten Weißwein in der Hand.

Seit der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen und deren Angestellte festgestellt, dass es nicht immer unbedingt nötig ist, seine Arbeitszeit im Büro an Land abzuleisten. Viele Firmen erlauben ihren Mitarbeitern stattdessen von Zuhause zu arbeiten. Wenn auch nicht jeden Tag, dann doch zumindest einen Teil der Woche. Für Selbstständige ist das Homeoffice überhaupt keine neue Erfindung, denn viele arbeiten grundsätzlich von Zuhause aus. Und wenn das so einfach möglich ist – warum dann nicht auch vom Boot?

Die technische Entwicklung hat seinen Teil dazu beigetragen, dass es praktisch von überall aus möglich ist seiner Arbeit nachzugehen. Jede Marina und jede Ankerbucht verfügt heute über eine schnelle Internetverbindung – nicht zuletzt über Starlink, das wir in letzter Zeit auch immer häufiger auf Yachten montieren. Auch die stromsparende Computertechnik, Lithium-Batterien und effektive Solarsysteme machen es problemlos möglich, von Bord zu arbeiten. Wir erhalten in den letzten Jahren immer mehr Anfragen, ob es nicht möglich wäre, unsere Yachten noch besser für die Arbeit an Bord zu optimieren und unseren Kunden ein segelndes Büro zu erschaffen. Dabei geht es nicht nur allein darum, einen Schreibtisch und einen Monitor zu installieren – bei Bedarf können wir sogar bis zu drei Arbeitsplätze auf einer Sirius 35 DS unterbringen – sondern häufig auch darum, unseren Kunden bewusst zu machen, welche technischen Voraussetzungen für ein Leben und Arbeiten von Bord geschaffen werden müssen.

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Wir erhalten in den letzten Jahren immer mehr Anfragen, ob es nicht möglich wäre, unsere Yachten noch besser für die Arbeit an Bord zu optimieren und unseren Kunden ein segelndes Büro zu erschaffen

Um „Auszusteigen“ und sein Leben unter Segeln zu führen, musste man früher bis zum Ruhestand warten. Heute jedoch entscheiden sich auch immer mehr junge Paare und sogar Familien dazu, ihren Lebensmittelpunkt an Bord zu verlegen, von wo aus sie arbeiten, ihre Kinder unterrichten und zugleich mit Freunden und der Familie in Kontakt bleiben. Vor einigen Jahren brachen Aussteiger zwangsläufig alle Verbindungen zur Heimat ab. Heute jedoch ist es ihnen möglich zu entscheiden, wieviel der modernen Technologien und Kommunikationsmitteln sie an Bord nehmen möchten. Mit der wachsenden Popularität von Bloggern und Vloggern ist es gar möglich, von Bord aus eine ganz neue Karriere zu beginnen – obwohl ein Job als Vollzeit-Vlogger sicherlich weniger Entspannung zulässt, als ein normaler Job an Land.

Die Voraussetzungen, um von Ihrer Yacht aus arbeiten zu können

Wenn sie eine Sirius kaufen möchten, helfen wir Ihnen natürlich gern dabei das richtige Schiff für Sie zu konfigurieren. In diesem Artikel ist es uns jedoch nicht möglich auf alle existierenden Berufe oder Bedürfnisse einzugehen – dafür ist jeder Fall zu Speziell. Bevor Sie jedoch Ihr Haus zum Verkauf anbieten und auf eines unserer Boote ziehen, sind hier ein paar Themen, mit denen Sie sich beschäftigten sollten:

  • Ist Ihr Beruf bordtauglich?
  • Welche Kommunikationsmittel benötigen Sie?
  • Wieviel Platz ist nötig?
  • Reicht die Stromversorgung?
  • Welche Ausrüstung benötigen Sie?

Ganz zu Beginn sollten Sie versuchen eine realistische Einschätzung zu geben, wie viele Stunden Sie jeden Tag in Ihrem Büro verbringen werden. Vor allem in Anbetracht der Möglichkeit, dass draußen vor dem Ankerplatz ein neuer Ort erkundet werden will. Und in welchen Zeitspannen werden Sie täglich Ihrer Aufgabe nachgehen? Denn wenn Sie sich häufig an Videocalls beteiligen müssen, dann ist es möglich, dass Ihre übliche Arbeitszeit durch Zeitverschiebung in den sehr frühen morgen oder sehr späten Abend fällt. Auch kann es vorkommen, dass Sie Ihren Routenwahl nicht an den schönsten Zielen orientieren können, sondern an den Orten mit der besten Internetverbindung.

Das Leben an Bord lässt sich auch nicht immer bis ins Detail vorplanen. Sie können weder das Wetter kontrollieren oder den Tag voraussehen, an dem plötzlich die Toilette verstopft ist. Meist passiert es jedoch genau dann, wenn Ihr Kind auf die Toilette muss und der Zoom-Call gerade begonnen hat. Deshalb sollten sie genau bedenken, ob sich die Erwartungen ihres Arbeitsgebers, ihres Kunden oder ihrer Mitsegler mit ihrem Wunsch eines Arbeitens von Bord decken.

Welche Art von Jobs lassen sich von Bord ausüben?

Ob es Ihnen möglich ist, ihren Arbeitsmittelpunkt an Bord zu verlegen, hängt ganz davon ab, welchen Beruf Sie ausüben. Viele Arten von Büroarbeiten lassen sich problemlos von Bord verrichten, solange eine stabile und dauerhafte Internetverbindung vorhanden ist, um viele Daten hin und her zu schieben. Wenn Sie nur am Beginn und am Ende Ihres Tages einmal kurz eine Internetverbindung herstellen können und den Rest des Arbeitstages offline sind, sind die Möglichkeiten deutlich eingeschränkter. Sie können also selbst am besten einschätzen, ob Ihr Beruf von Bord aus ausgeführt werden kann. Da wir unsere Boote genau auf Ihre Bedürfnisse anpassen können und sie auch deutlich mehr Platz bieten, als viele Schiffe mit gleicher Rumpflänge, können wir dafür sorgen, dass es Ihnen in ihrem schwimmenden Büro an nichts fehlt. Zwei Monitore? Kein Problem. Ein Kaffee-Vollautomat? Haben wir alles schon einmal gemacht.

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Reicht es Ihnen, jeden Tag eine Stunde lang im Handynetz zu sein oder benötigen sie 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche eine stabile Internetverbindung?

Wie kommunizieren Sie mit ihren Kunden oder Mitarbeitern?

Ihr Job eignet sich also dafür, von Bord ausgeübt zu werden – wunderbar! Doch wie bleiben Sie in Kontakt? Reicht es Ihnen, jeden Tag eine Stunde lang im Handynetz zu sein oder benötigen sie 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche eine stabile Internetverbindung? Und wie oft ist es nötig sich mit Ihren Mitarbeitern oder Kollegen auszutauschen? Damit die Arbeit von Bord funktioniert, ist es wichtig die Bedürfnisse im Vorfeld richtig einzuschätzen.

Während das 5G-Netz deutlich schneller ist, besitzt es nicht so eine große Reichweite wie die 3G- und 4G-Netzwerke. Auch wenn der Bordrouter Sie über eine 5G-Internetverbindung versorgen kann, rechnen Sie unterwegs lieber nicht damit, solange Sie außerhalb einer Marina vor Anker liegen. Eine 3G- und 4G-Internetverbindung ist aber auch völlig ausreichend für Emails und Telefonanrufe, selbst um Dokumente und Bilder mit etwa 100 MB zu versenden. Doch nicht immer ist gute Internetverbindung gegeben. Manchmal kann es selbst an Orten, die man gar nicht so weit weg von der „Zivilisation“ wägt, wie zum Beispiel einige Orte in Schottland, bereits eine Herausforderung sein, ein Musik-Album mit 30 MB herunterzuladen. An anderen Orten, beispielsweise dem Desolation Sound in Kanada, sollte man außerhalb von Ortschaften überhaupt nicht mit einer brauchbaren Internetverbindung rechnen.

Abhängig von den Wetterbedingungen beträgt die Handy-Reichweite vor der Küste eines Landes mit guter Netzabdeckung nur etwa fünf bis zehn Seemeilen. Doch selbst das ist nicht immer gegeben – denn schließlich findet man auch heute noch an Land Orte ohne Handynetz. An Orten wiederum, an denen man es gar nicht vermuten würde, wie beispielsweise in Skandinavien, können sehr abgelegenen Orte dennoch mit gutem Handyempfang überraschen. Wie gut das Internet über das Handy an einem bestimmten Ort ist, weiß man jedoch selten, bevor man wirklich dort ist.

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An Orten wiederum, an denen man es gar nicht vermuten würde, wie beispielsweise in Skandinavien, können sehr abgelegenen Orte dennoch mit gutem Handyempfang überraschen

Je nachdem in welchen Revieren Sie segeln wollen und wie gut das Handynetz dort im Boot oder im Cockpit zu empfangen ist, gibt es die Möglichkeit den Empfang durch technische Hilfsmittel zu verbessern. Durch die Montage einer Handy- oder Wlan-Antenne in der Mastspitze etwa ist es möglich auch weit entfernte Netze besser zu empfangen und mit stärkerer Sendeleistung zu antworten.

Die schlichteste Lösung, um den Internet-Empfang an Bord zu verbessern, besteht darin mit dem Handy einen Hotspot zu erzeugen, sich mit dem Laptop damit zu verbinden und das Handy dann in einer wasserfesten Box in den Mast zu ziehen. Eine permanentere Lösung ist es jedoch einen Empfangsverstärker für Mobiltelefone auf den Salingen oder in der Mastspitze zu montieren.

Falls Sie keine dauerhafte Internetverbindung benötigen, dann ist es für Sie möglicherweise ausreichend, sich gelegentlich in ein Marina-Netzwerk einzuloggen oder das Wlan in einem Restaurant zu nutzen. Der Nachteil ist jedoch, dass Sie dafür immer in Landnähe sein müssen und die Qualität der Internetverbindung nicht in Ihrer Hand liegt. Einige Internetprovider drosseln oder regulieren zudem die Verbindungsgeschwindigkeit für Vielnutzer.

Wenn Sie häufiger in abgelegenen Revieren und fernab der Netzabdeckung unterwegs sind, dann geht für Sie kein Weg an einer Internetverbindung über Satellit vorbei, die allerdings nicht ganz günstig ist. Ein Iridium-Satellitenhandy mit weltweiter Abdeckung schlägt mit rund 1.500 Euro zu Buche, ein fest installiertes und etwas schnelleres System kostet ab 3.000 Euro. Die Verbindungsgeschwindigkeiten zwischen 60 und 430 kbps (nicht zu verwechseln mit Mbps, dem Standard an Land) sind sehr überschaubar und eignen sich nicht für größere Up- und Downloads. Neben einer Grundgebühr zahlen Sie monatliche Gebühren für die Telefon- und Datenverbindungen, wobei ein 20-GB-Datenpaket etwa 4.000 Euro kostet und selbst ein kleines 25-MB-Paket bereits 400 Euro. Das kleinste Telefon-Paket mit zehn Freiminuten Sprechzeit kostet 60 Euro. Für Segler eignen sich mit ihrer weitreichenden Abdeckung (auch auf Ozeanen) vor allem die Satelliten-Netze von Iridium und Inmarsat.

Mittlerweile jedoch entwickelt sich das Netz von Starlink zum neuen Standard für Segler. Mit Hardwarekosten von rund 2.800 Euro und monatlichen Kosten von 284 Euro (50 GB) bietet das Netz weltweite Abdeckung und ermöglicht es sogar mitten auf dem Ozean Videokonferenzen zu führen oder Filme zu streamen. Für Segler, die das Internet nur vor Anker nutzen, eignet sich sogar die günstigere Starlink-Antenne für 250 Euro, die bei Bedarf bei gelegentlichen Ozeanpassagen durch einen Tarifwechsel ebenfalls weltweit genutzt werden kann. Nach den ursprünglichen Kosten von 10.000 Euro für die Hardware und 1.000 Euro für das monatliche Datenpaket ist Starlink mittlerweile sehr erschwinglich geworden und es ist zu erwarten, dass die Kosten noch weiter sinken werden.

Wo an Bord wird Ihr Arbeitsplatz sein?

Nicht alle Yachten sind dazu geeignet, dauerhaft von Bord zu arbeiten. Wenn Sie vorwiegend an einem Laptop arbeiten, können Sie ihren Arbeitsplatz dort einrichten, wo sie gerade Lust haben: Ob im Salon, auf dem Vorschiff, in der Eignerkabine mittschiffs oder dem Cockpit. Wichtig ist es dabei, immer einen Blick auf den Horizont zu haben, denn ansonsten kann es an einem rolligen Ankerplatz passieren, dass Sie sich mit der Zeit unwohl fühlen.

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Im Deckssalon ist der Ausblick natürlich am besten, doch der Salon eignet sich nur bedingt als Arbeitsplatz, wenn Sie für Ihre Arbeit große Monitore benötigen oder Mitsegler an Bord haben

In allen Kabinen einer Sirius ist es möglich große Rumpffenster zu installieren. Im Deckssalon ist der Ausblick natürlich am besten, doch der Salon eignet sich nur bedingt als Arbeitsplatz, wenn Sie für Ihre Arbeit große Monitore benötigen oder Mitsegler an Bord haben. Außerdem fällt es mit dem Rundumblick durch die Salonfenster leicht, sich ablenken zu lassen. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden für gewöhnlich, die Mittschiffs- oder Vorschiffskabine als Büro zu bestellen. Hier können wir Ihnen ein bis zwei großen Monitore installieren und einen Schreibtisch, am dem sich gut arbeiten lässt. Wenn Sie einen Videocall durchführen müssen, können Sie hier die Tür schließen und sich vollständig auf die Arbeit konzentrieren. Jeder, der schon einmal von Zuhause gearbeitet hat während Gäste zu Besuch oder gar Kinder im Haus sind, weiß wie wichtig solch ein Rückzugsort sein kann. Wenn Sie darauf angewiesen sind regelmäßig von Bord zu arbeiten, um ein Einkommen zu erzielen, dann müssen Sie auch in der Lage sein zu arbeiten, ohne abgelenkt zu werden. Für das optionale Büro müssen sie jedoch keine ganze Kabine opfern. Alle auf unseren Yachten zusätzlich installierten Schreibtische lassen sich unsichtbar einklappen, sodass alle Kojen an Bord weiterhin nutzbar bleiben.

Ein Großer Vorteil einer Sirius ist, dass sie keine große und schwer zu händelnde Yacht benötigen, um bequem leben und effektiv arbeiten zu können. Selbst die Bürolösungen auf unserer Sirius 35 oder sogar der 310 sind sehr beliebt und oft völlig ausreichend dimensioniert. Ob Sie ein oder gar zwei Schreibtische haben möchten oder eine Kabine, die sich in einen Arbeitsplatz umfunktionieren lässt, damit Sie als Webdesigner, Video-Produzent, Autor, Musiker oder Architekt arbeiten können – wir haben ganz sicher eine passende Lösung für Sie.

Immer genug Energie, um von Bord zu arbeiten

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Viele Eigner entscheiden sich für Solartechnik, was in den Tropen auch völlig ausreichend sein kann, um den täglichen Bedarf zu decken

Im Büroalltag läuft der Computer den ganzen Tag und benötigt dafür eine Menge Energie, die an Bord verfügbar sein muss. Je weniger Monitore und technisches Equipment Sie zum Arbeiten benötigen, desto weniger Batteriekapazitäten und Stromerzeuger sind nötig. Viele Eigner entscheiden sich für Solartechnik, was in den Tropen auch völlig ausreichend sein kann, um den täglichen Bedarf zu decken. Doch je weiter Sie in hohe Breiten segeln, desto tiefer steht die Sonne am Himmel und zeigt sich in manchen Regionen nur wenige Stunden am Tag. Auf einer Atlantiküberquerung hingegen sind die Solarpaneele häufig von den Segeln verdeckt und der Fahrtwind in Kombination mit dem Rückenwind erzeugt einen sehr schwachen scheinbaren Wind, sodass selbst ein Windgenerator auf solchen Etappen nur wenig Strom erzeugt. Die Stromversorgung ist deshalb für einen „Liveaboard“ ein wichtiges Thema und wir werden uns in zukünftigen Artikeln noch ausführlicher damit befassen.

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Viele unserer Yachten sind zusätzlich zu den Solarpaneelen und einem Windgenerator auch mit einem Dieselgenerator und großen Batteriekapazitäten ausgestattet

Viele unserer Yachten sind zusätzlich zu den Solarpaneelen und einem Windgenerator auch mit einem Dieselgenerator und großen Batteriekapazitäten ausgestattet. Doch sich in der Stromversorgung allein auf Dieselkraftstoff zu verlassen, bedeutet auch, häufiger Häfen anlaufen zu müssen, hohe Kosten und regelmäßige Wartung.

Die Ausrüstung ihres schwimmenden Büros

Die Technologie entwickelt sich ständig weiter und die Geräte werden nicht nur leistungsstärker, sondern auch effizienter, sodass immer weniger Strom nötig ist. Früher haben Festplatten viel Strom verbraucht, weil darin eine Scheibe permanent von einem Motor in Rotation versetzt wurde – doch heute sind fast alle Festplatten ersetzt durch stromsparende SSD-Festplatten, in denen sich keine beweglichen Teile befinden. Auch Monitore verbrauchen dank LED-Technik weniger Strom und Laptop-Akkus halten deutlich länger als noch vor wenigen Jahren. Moderne Laptop-Monitore verfügen über eine viel höhere Auflösung, sodass zusätzliche Monitore häufig nicht mehr nötig sind, was das Arbeiten an jedem Ort möglich macht. Doch egal wo oder wie Sie arbeiten – es ist wichtig, die empfindliche Technik zu schützen. Sowohl beim Segeln als auch dann, wenn das Laptop einfach nur im Schapp liegt und der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist. Ebenso ist es wichtig Ihre Daten regelmäßig zu sichern und Backups zu machen. Zum Beispiel können Sie regelmäßig USB-Sticks oder SSD-Festplatten mit ihren wichtigen Dokumenten und Fotos an Freunde oder Ihre Familie senden. Falls Ihr Computer dann einmal beschädigt wird oder Feucht wird, sind nicht gleich all Ihre Daten verloren. Auf manchen Yachten haben wir ein vollwertiges Büro mit zwei Monitoren und einem Drucker installiert. Andere Eigner hingegen waren mit einem Ausziehtisch und einem Laptop vollkommen zufrieden.

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Was auch immer Ihre Bedürfnisse sind – wir beraten Sie sehr gern und finden auch für Sie eine Lösung, mit der Sie glücklich sind

Jeder unserer Kunden hat seine besonderen Wünsche, deshalb gleich auch keine Sirius der anderen. Was auch immer Ihre Bedürfnisse sind – wir beraten Sie sehr gern und finden auch für Sie eine Lösung, mit der Sie glücklich sind.

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